top of page

Positive Psychologie im Business
 

Eine Studie (Wrike Happiness Index 2019) hat erhoben, welche Faktoren für ArbeitnehmerInnen die wichtigsten sind,

um mit ihrer Arbeit glücklich zu sein.

Gute Beziehungen zu den KollegInnen, ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten sowie die Identifikation mit der Firmenphilosophie stellen laut dieser Studie die wichtigsten Wirkfaktoren für ein als glücklich empfundenes Arbeitsleben dar.

Auch viele Unternehmen haben inzwischen erkannt, dass das Wohlergehen der MitarbeiterInnen und positive Beziehungen zwischen ihnen ein wichtiger Faktor für ein gutes Betriebsklima sowie eine gelungene Unternehmenskultur darstellt. 

Zur Verbesserung des Firmeninternen Hapiness Index kann die Positive Psychologie  verhelfen.

Die Tools der angewandten Positiven Psychologie können sehr viel für das allgemeine Wohlbefinden in einem Unternehmen beitragen und die MitarbeiterInnen darin unterstützen, ihr volles Potential zu entwickeln.

Ihre Kreativität und Produktivität können gesteigert werden, Stressoren verringert und die Freude an der Arbeit erhalten oder verbessert werden.

 

 

 

 

Einige wissenschaftliche Belege des zu erwartenden Nutzen für ein Unternehmen, das sich ganzheitlich an den Prinzipien der Positiven Psychologie ausrichtet:

  • Optimismus der Führungskraft sagt die Projektleistung voraus. | Arakawa, D., & Greenberg, M. (2007). Optimistic managers and their influence on productivity and employee engagement in a technology organisation: Implications for coaching psychologists. 
    International Coaching Psychology Review  Vol. 2 No. 1 March 2007, 2(1), 78–89. (pdf frei verfügbar)
     

  • Manager mit Topleistung fokussieren sich auf Stärken. Sie verbringen mehr Zeit mit hochleistenden Mitarbeitern, wählen für Projekte gezielt nach Talent aus und legen mehr Wert auf Stärken als auf Betriebszugehörigkeit (strengths over seniority). 
    Cameron, K. S. (2012). Positive Leadership: Strategies for Extraordinary Performance (2nd ed). San Francisco, Calif: Berrett-Koehler Publishers.
     

  • Menschen, die ihre persönlichen Stärken erkennen und einsetzen, erleben ein höheres Maß an subjektivem Wohlbefinden und weniger Depression. 
    Seligman, M. E. P., Steen, T. A., Park, N., & Peterson, C. (2005). Positive Psychology Progress: Empirical Validation of Interventions. American Psychologist, 60(5), 410–421.
     

  • Hoch ausgeprägte persönliche Stärken (z.B. Mut, Freundlichkeit und Humor) sind verbunden mit schnellerer Erholung nach Krankheit. 
    Peterson, C., Park, N., & Seligman, M. E. P. (2006). Greater strengths of character and recovery from illness. The Journal of Positive Psychology, 1(1), 17–26.  

  • Instagram
bottom of page